Am 14. Januar 2023 stellte jemand mit dem Namen "Moony" im Pflanzenforum von pflanzenfreunde.com eine Frage, die schon im Titel ihre eigene Antwort mitbrachte: "Monstera D variegata - Sonnenbrand???" Die Pflanze stand an einem Fenster Richtung Südwest, 210 Grad, und bekam braune, ledrige Stellen, die über die weißen Partien hinaus in das grüne Blatt wanderten. Auf einem Blatt saß ein runder Fleck mit gelbem Rand. Gegossen wurde sparsam, aus Angst vor Wurzelfäule, dafür wurde regelmäßig gesprüht.

Sonnenbrand im Januar, in Deutschland, hinter Glas. Man kann es sich vorstellen, aber man sollte es nicht als Erstes vermuten. Die Antworten im Forum gingen dann auch in eine ganz andere Richtung: Im Zimmer waren es 14 bis 19 Grad, beim Lüften kam kalte Luft an die Pflanze, und das Substrat war zu trocken. Eine Monstera, schrieb einer der Antwortenden, gehöre "durchgehend feucht" gehalten, und tropischer Regen habe "eine Temperatur oberhalb von 20 Grad". Die Besitzerin stellte auf wärmeres Gießwasser um und schob die Pflanze aus dem Luftzug.

Der Fall ist typisch. Braune Flecken sind die häufigste Klage über die Monstera, und das Licht wird dabei öfter beschuldigt, als es schuld ist. Dieser Artikel sortiert die Ursachen nach dem, was man am Blatt tatsächlich sieht. Wer das Muster lesen kann, stellt die Pflanze nicht an den falschen Platz und gießt nicht gegen das falsche Problem an.

Erst die eine Frage: Wo sitzt das Braun?

Bevor man über Ursachen nachdenkt, lohnt ein Blick darauf, wo am Blatt und an welchen Blättern sich das Braun zeigt. Das grenzt mehr ein als die Farbe selbst.

Was Sie sehenWahrscheinlichste UrsacheHat es mit Licht zu tun?
Ausgebleichte, beige bis hellbraune, papierartige Flächen auf der Blattoberseite, nur an Blättern, die zur Scheibe zeigenSonnenbrandJa
Braune, trockene Spitzen und Ränder, Blattmitte gesundTrockene Heizungsluft, ungleichmäßiges Gießen, DüngersalzeNein
Dunkle, weich wirkende Flecken mit gelbem Hof, oft mit Staunässe im TopfWurzelprobleme durch zu viel Wasser, eventuell ErregerNein
Runde, dunkelbraune Flecken, die nach Nässe auf dem Blatt größer werdenBakterielle BlattfleckenNein
Ledrig-braune Stellen nach kalten Nächten oder LüftenKälteschadenNein
Kleine Blätter ohne Schlitze, lange Abstände zwischen den Blättern, untere Blätter werden gelbLichtmangelJa, aber er macht selten braune Flecken
Die Tabelle ist eine Sortierhilfe und kein Laborbefund. Mehrere Ursachen können zusammenkommen, und eine Pflanze, die durch Kälte geschwächt ist, verkraftet auch andere Fehler schlechter. Aber in fünf von sechs Zeilen steht "Nein" in der Lichtspalte. Mich hat das beim Zusammentragen selbst überrascht.

Sonnenbrand: selten, aber eindeutig

Es gibt ihn trotzdem. Die University of Florida schreibt in ihrem Leitfaden zur Monstera im Freiland, Blätter in voller Sonne seien hellgrün und zeigten "signs of sun burn", intensive Sonne könne zu "leaf scorching" führen. Empfohlen wird leichter Schatten mit gefiltertem Licht. Die North Carolina State University formuliert es für die Zimmerhaltung ähnlich: mäßige Helligkeit, aber keine direkte Sonne.

Was dabei im Blatt passiert, ist erstaunlich gut untersucht, und das ausgerechnet an der Monstera. Die Botanikerin Barbara Demmig und Kollegen am Lehrstuhl für Botanik II der Universität Würzburg setzten 1987 Blätter von Balsampappel, Efeu und Monstera starkem Licht aus und maßen, wie sie damit fertig wurden. Der Efeu reagierte vor allem damit, die überschüssige Energie als Wärme abzuleiten. Bei den Schattenblättern der Monstera war dagegen die Schädigung der Reaktionszentren im Photosystem II "the prevailing effect", also die vorherrschende Reaktion. Die Studie erschien in Plant Physiology.

Übersetzt in den Alltag: Ein Monstera-Blatt, das im Schatten gewachsen ist, hat wenig Werkzeug, um plötzliches Sonnenlicht abzufangen. Der Fachbegriff dafür ist Photoinhibition, die Hemmung der Photosynthese durch zu viel Licht. Wenn das überschüssige Licht nicht abgebaut wird, entsteht reaktiver Singulett-Sauerstoff, der das Chlorophyll zerstört. Was übrig bleibt, ist ausgebleichtes, später braunes und papierartiges Gewebe.

Für solche Versuche nehmen Forscher die Monstera gern, weil ihre Chloroplasten ungewöhnlich gebaut sind. Eine Arbeitsgruppe aus Budapest, Mülheim und Jülich beschrieb 2020 in Open Biology "giant grana with dozens of stacked thylakoids", riesige Stapel aus Dutzenden Membranschichten, und eine sehr ausgeprägte Fähigkeit, Licht in Wärme umzuwandeln. Die Pflanze kann sich also anpassen. Sie braucht dafür nur Zeit.

Genau daraus ergibt sich das typische Szenario für Sonnenbrand: nicht die Pflanze, die seit Jahren am Südfenster steht, sondern die, die gerade umgezogen ist. Eine Monstera aus dem Gartencenter, die vom dunklen Flur an die Südscheibe wandert. Oder die Pflanze, die im Mai auf den Balkon gestellt wird. Die Schattenblätter treffen auf ein Licht, für das sie nicht gebaut sind. Dasselbe Prinzip hat die University of Florida für den Ficus benjamina durchgemessen, dort mit dem umgekehrten Effekt beim Umzug von hell nach dunkel; die Einzelheiten stehen im Beitrag zum Ficus benjamini und Licht.

Woran man Sonnenbrand erkennt, folgt aus der Physik: Er sitzt nur dort, wo das Licht tatsächlich auftrifft. Blätter, die von anderen Blättern beschattet werden, bleiben grün. Die Flecken sind eher hell als dunkel, zuerst gelblich-weiß, dann beige, und sie sind trocken. Wenn die Schäden auch an Blättern auf der zimmerzugewandten Seite auftauchen, war es nicht die Sonne. Das ist eine eigene Ableitung aus dem Mechanismus, sie erspart aber in der Praxis die meisten Fehldiagnosen.

Für die Jahreszeit gilt nach unserer Einschätzung: Von Oktober bis Februar ist Sonnenbrand hinter einer Fensterscheibe in Deutschland unwahrscheinlich. Die Sonne steht tief und hat wenig Kraft, auch wenn sie weit ins Zimmer fällt. Gefährlich sind März bis September und jeder Standortwechsel.

Der Mythos vom Wassertropfen als Brennglas

Ein Rat, der sich hartnäckig hält: Nicht in der Sonne sprühen oder gießen, weil Wassertropfen auf den Blättern wie Lupen wirken und Löcher brennen. Gábor Horváth und seine Kollegen von der Eötvös-Universität in Budapest wollten 2010 wissen, ob das stimmt, und haben es durchgerechnet und ausprobiert. Ergebnis in New Phytologist: Wassertropfen auf glatten, unbehaarten Blättern von Ahorn und Ginkgo verursachten keine Verbrennungen, selbst an sonnigen Sommertagen. Glaskugeln schafften das, Wasser nicht, weil der Tropfen direkt auf dem Blatt aufliegt und es kühlt. Gefährlich wurde es nur bei Pflanzen mit wachsartigen Härchen, die den Tropfen als Kugel in Abstand zum Blatt halten.

Die Monstera hat glatte, ledrige Blätter ohne Haare. Die Brennglas-Theorie können Sie für sie streichen. Gegen das Besprühen spricht trotzdem etwas, nur etwas ganz anderes.

Runde Flecken mit gelbem Rand: wenn es nass bleibt

Im März 1966 bekam das Pathologielabor des Landwirtschaftsministeriums von Florida eine Efeutute mit runden, dunkelbraunen Blattflecken auf den Tisch. Die Forscher Wehlburg, Seymour und Stall isolierten ein Bakterium, Pseudomonas cichorii, und infizierten damit im Versuch eine ganze Reihe von Aronstabgewächsen. Monstera deliciosa gehörte zu den anfälligen.

Das Interessante steht im Diskussionsteil ihrer Arbeit. Pflanzen, deren Blätter beim Gießen trocken blieben, behielten kleine braune Flecken um die Eintrittsstelle. Pflanzen, die alle zehn Minuten von einer Sprühanlage benebelt wurden, bekamen Flecken, die "rapidly" wuchsen und bei anfälligen Sorten einen großen Teil der Blattfläche bedeckten. Die Empfehlung der Autoren: befallene Blätter herausschneiden, Pflanzen auseinanderstellen, nicht von oben wässern.

Im Zimmer ist das kein Massenphänomen wie im Gewächshaus. Aber es erklärt, warum Fachleute vom Sprühen abraten. Als im August 2020 jemand aus Baltimore beim Beratungsdienst Ask Extension wegen dunkler, harter Flecken an neuen Monstera-Blättern nachfragte, kam vom Home & Garden Information Center der University of Maryland eine Antwort mit einem ausdrücklichen Hinweis: Man solle die Blätter nicht besprühen, weil die Feuchtigkeit Pilzkrankheiten begünstige. Wer höhere Luftfeuchte will, solle einen Raumluftbefeuchter nehmen.

Das Forumsmitglied mit der variegata vom Anfang hat übrigens beides gemacht: wenig gegossen und viel gesprüht. Also trockene Wurzeln und nasse Blätter, genau verkehrt herum.

Dunkle, eher weiche Flecken mit gelbem Hof, kombiniert mit einem Topf, der tagelang nass bleibt, deuten dagegen eher auf Wurzelprobleme durch zu viel Wasser. Der Topf sagt hier mehr als das Blatt: Riecht die Erde muffig, sind die Wurzeln braun und matschig statt hell und fest, liegt die Ursache unten.

Braune Spitzen und Ränder: die Heizung, nicht das Fenster

Braune, trockene Blattspitzen und Ränder bei sonst gesundem Blatt sind im Winter der Normalfall des Ärgers. Das Licht spielt dabei keine Rolle, was der Beitrag zum Lichtbedarf der Monstera schon kurz angemerkt hat.

Die Ursache ist Physik. Kalte Luft enthält wenig Wasser, und wenn sie im Zimmer aufgeheizt wird, sinkt ihre relative Feuchte, obwohl kein Gramm Wasser verschwindet. Ein Kubikmeter Luft kann bei 10 Grad höchstens 9,41 Gramm Wasserdampf enthalten, so steht es im Wikipedia-Artikel zur Luftfeuchtigkeit. Die für Wohnräume empfohlenen 40 bis 50 Prozent bei 21 bis 22 Grad entsprechen dort 7,3 bis 9,7 Gramm. Selbst Außenluft, die bei 10 Grad komplett gesättigt ist, landet nach dem Aufheizen auf Zimmertemperatur also gerade um die 50 Prozent. Im Januar ist die Außenluft deutlich kälter und trockener, und entsprechend tiefer fällt die Feuchte im geheizten Raum. Die NC State University empfiehlt für die Monstera ausdrücklich "high humidity" und schlägt einen Luftbefeuchter oder eine Schale mit nassen Kieseln unter dem Topf vor.

Bei braunen Rändern lohnt außerdem ein Blick auf den Dünger. Die Antwort aus Maryland nannte für Düngerschäden ein klares Muster: Sie treffen "leaf margins and/or tips first", also zuerst Ränder und Spitzen. Die Fragestellerin aus Baltimore hatte kurz zuvor Düngestäbchen in den Topf gesteckt. Wer viel düngt und selten durchgießt, sammelt Salze im Substrat an.

Kälte: der unterschätzte Fall

Die Monstera verträgt laut University of Florida Temperaturen um 0 bis minus 1 Grad an den Blättern nicht, bei minus 2 bis minus 3 Grad leidet der Stamm. Im Zimmer erreicht man das nicht. Aber die NC State University nennt als Wohlfühlbereich 60 bis 85 Grad Fahrenheit, umgerechnet etwa 16 bis 29 Grad Celsius. Das Forumszimmer lag mit 14 bis 19 Grad zum Teil darunter, und die Pflanze stand an der Scheibe, wo es nachts noch kälter wird, plus Kippfenster.

Kälteschäden zeigen sich als ledrige, dunkle Stellen, oft an den Blättern, die dem Glas oder dem Luftzug am nächsten sind. Dass sie dort sitzen, wo auch die Sonne hinkäme, ist der Grund, warum sie so oft für Sonnenbrand gehalten werden. Der Unterschied: Sonnenbrand bleicht aus, Kälte dunkelt ein. Und Sonnenbrand im Januar ist, wie gesagt, unwahrscheinlich.

Unsere Empfehlung für den Winter ist deshalb, die Pflanze eine Handbreit von der Scheibe abzurücken, nicht weiter. Weiter weg wird es schnell zu dunkel, denn die Lichtmenge fällt mit dem Abstand zum Fenster steil ab. Wie stark, zeigt die Lichtbedarfstabelle für Zimmerpflanzen.

Und der Lichtmangel?

Lichtmangel ist bei der Monstera in deutschen Wohnungen wahrscheinlich das größere Problem als zu viel Sonne, er macht aber keine braunen Flecken. Er zeigt sich anders: neue Blätter bleiben klein und ohne Schlitze, die Abstände zwischen den Blättern werden lang, die Pflanze lehnt sich zum Fenster. Die Zahlen dazu, also ab welchem PPFD-Wert die Monstera gefensterte Blätter bildet, stehen im Artikel zur Monstera ohne Löcher.

Was im Winter passieren kann: Eine Pflanze mit zu wenig Licht verbraucht weniger Wasser. Wer im Dezember noch so gießt wie im Juli, hat schnell einen nassen Topf, und dann landet man doch wieder bei den Flecken mit gelbem Hof. Insofern hat Licht indirekt doch etwas mit braunen Blättern zu tun, nur eben über die Gießkanne. Wer im Winter mit einer Pflanzenlampe nachhilft, findet die Grundlagen im Beitrag zur Pflanzenbeleuchtung im Winter.

Abschneiden oder dranlassen?

Braunes Gewebe wird nicht wieder grün. Die Fachleute aus Maryland formulierten es vorsichtig: Die Flecken würden nicht verheilen, die Entwicklung des Blattes aber kaum beeinträchtigen.

Daraus folgt eine einfache Regel. Ein Blatt mit ein paar kleinen braunen Stellen arbeitet zum größten Teil noch und darf bleiben. Trockene Ränder kann man mit einer sauberen Schere nachschneiden, dabei einen schmalen braunen Saum stehen lassen, damit nicht in gesundes Gewebe geschnitten wird. Ein Blatt, das überwiegend braun ist, bringt der Pflanze nichts mehr und kommt am Stiel ab. Bei Verdacht auf Bakterienflecken, also runden, dunklen Flecken, die wachsen, schneiden Sie das Blatt ganz heraus, wie es Wehlburg und Kollegen empfohlen haben, und wischen die Schere danach ab.

Wichtiger als das Schneiden ist, dass das nächste Blatt gesund kommt. Daran sieht man, ob die Diagnose gestimmt hat. Bei einer Monstera dauert das je nach Licht und Jahreszeit Wochen, und darin liegt die eigentliche Geduldsprobe: Man ändert etwas und weiß es erst ein Blatt später.

Die Kurzfassung für den Fensterplatz

Schauen Sie, wo das Braun sitzt, bevor Sie die Pflanze verrücken. Helle, trockene Flächen nur auf der Sonnenseite und nur nach einem Umzug oder im Sommer sprechen für Sonnenbrand, dann ein Stück zurück oder eine Gardine dazwischen und neue Blätter sich anpassen lassen. Alles andere, also dunkle Flecken, gelbe Höfe, trockene Spitzen, ledrige Stellen nach kalten Nächten, ist fast immer Wasser, Luft oder Temperatur. Da hilft kein dunklerer Platz, und ein dunklerer Platz macht es im Winter eher schlimmer.


Quellen: pflanzenfreunde.com Forum, Thread "Monstera D variegata - Sonnenbrand???" vom 14. bis 19.01.2023 (Südwestfenster 210 Grad, 14 bis 19 °C, sparsames Gießen, regelmäßiges Sprühen, Diagnose Kälte und Trockenheit); Jonathan H. Crane, Carlos F. Balerdi, "Monstera Growing in the Florida Home Landscape", University of Florida IFAS, HS1071/HS311 (leichter Schatten, Sonnenbrand und Blattverbrennung bei voller Sonne, Blattschäden bei 30 bis 32 °F, Stammschäden bei 26 bis 28 °F, keine bedeutenden Krankheiten); North Carolina State University Extension Gardener Plant Toolbox, Monstera deliciosa (mäßige Helligkeit ohne direkte Sonne, 60 bis 85 °F, hohe Luftfeuchte, Luftbefeuchter oder Kiesschale); B. Demmig, K. Winter, A. Krüger, F.-C. Czygan, "Photoinhibition and zeaxanthin formation in intact leaves", Plant Physiology 84 (1987) 218 bis 224, PMID 16665420; R. Ünnep et al., "Thylakoid membrane reorganizations revealed by small-angle neutron scattering of Monstera deliciosa leaves associated with non-photochemical quenching", Open Biology 10 (2020) 200144, PMID 32931722; Wikipedia, Artikel "Photoinhibition" (Singulett-Sauerstoff, Photooxidation); A. Egri, Á. Horváth, G. Kriska, G. Horváth, "Optics of sunlit water drops on leaves: conditions under which sunburn is possible", New Phytologist 185 (2010) 979 bis 987, PMID 20070538; C. Wehlburg, C. P. Seymour, R. E. Stall, "Leaf spot of Araceae caused by Pseudomonas cichorii", Proceedings of the Florida State Horticultural Society 79 (1966) 433 bis 436; Wikipedia, "List of foliage plant diseases (Araceae)" (Pseudomonas cichorii an Monstera); Ask Extension, Frage #712671 vom 12.08.2020 mit Antwort des Home & Garden Information Center der University of Maryland vom 13.08.2020 (Düngerschäden zuerst an Rändern und Spitzen, nicht sprühen, Flecken heilen nicht); Wikipedia, Artikel "Luftfeuchtigkeit" (9,41 g/m³ bei 10 °C, 40 bis 50 % bei 21 bis 22 °C entsprechen 7,3 bis 9,7 g).