Niedervolt-Halogen-Verbot 2026: Was die EU-Verordnung wirklich ändert, was schon 2023 verboten wurde, und warum Ihr alter G4-Trafo trotzdem nicht in den Müll muss

Frau Hagenmeyer, eine Goldschmiedin aus Aichach, rief in der Werkstatt eines Kollegen an, weil ihre Galerieausstellung in zwei Wochen eröffnet werden sollte und ihr aufgefallen war, dass die zwölf MR16-Spots in der Vitrinenleiste anfingen, einer nach dem anderen durchzubrennen. Ein Lampengeschäft im Gewerbegebiet hatte ihr gesagt, sie könne nichts mehr nachkaufen, weil das EU-Halogenverbot 2026 in Kraft trete und ihre Stiftsockel-Halogenlampen nicht mehr produziert würden. Sie solle die ganze Schiene auf LED umrüsten, am besten gleich mit neuem Trafo, das koste etwa 800 Euro für die zwölf Strahler. Frau Hagenmeyer rechnete und kochte. Und der Kollege, ein Elektromeister, der seit dreissig Jahren Werkstattbeleuchtungen plant, sagte am Telefon: das stimmt so nicht. Nichts davon stimmt.
Was Frau Hagenmeyer da am Telefon erzählt bekommen hatte, ist die Sorte Halbwahrheit, die sich seit drei Jahren durch die Beratungsgespräche im Beleuchtungsfachhandel zieht. Es gibt kein „Halogenverbot 2026". Es gibt eine ganze Kette von EU-Verordnungen, die zwischen 2009 und 2027 in Stufen wirksam werden, und die Niedervolt-Halogenlampen mit den Sockeln G4, GY6,35 und auch die Hochvolt-Variante G9 sind seit dem 1. September 2023 betroffen, also seit zweieinhalb Jahren.[^1] Was 2026 tatsächlich passiert, hat nichts mit Halogen zu tun, sondern mit Leuchtstofflampen. Und Frau Hagenmeyers Vitrinenstrahler ließen sich für etwa 90 Euro und einen halben Tag Arbeit auf LED umstellen, ohne den vorhandenen Trafo überhaupt anzufassen.
Wer wissen will, was tatsächlich gilt und was als nächstes wegfällt, muss drei Sachen auseinanderhalten: die Geschichte der Halogenlampe, die Geschichte ihres EU-Ausstiegs und die unterschätzte Tatsache, dass „Niedervolt" in der Beleuchtungstechnik etwas anderes bedeutet, als man glaubt.
Eine kurze Geschichte der Halogenlampe und warum 12 Volt überhaupt erfunden wurden
Die Halogenlampe ist eine Erfindung des amerikanischen Ingenieurs Elmer Fridrich, der 1953 bei General Electric in Cleveland eigentlich versuchte, die schwarz angelaufenen Glaskolben von Hochleistungs-Glühlampen zu retten. Sein Lehrer Irving Langmuir hatte schon 1913 vermutet, dass Halogengase im Glaskolben den verdampften Wolframfaden zurück auf den Glühdraht bringen könnten. Fridrich brauchte vierzig Jahre und einen sehr guten Nachmittag mit der Patentbibliothek, um das auch zu schaffen: 1959 erhielten Fridrich und sein Kollege Emmett Wiley das US-Patent 2.883.571 auf die Wolfram-Halogen-Lampe, die mit Iodgas gefüllt war und damit zwei Eigenschaften gleichzeitig erlaubte: höhere Brenntemperatur (also weißeres Licht und höhere Lichtausbeute), und einen Glaskolben, der über die ganze Lebensdauer klar blieb.[^2]
Das war ein Durchbruch und gleichzeitig ein Problem. Höhere Temperatur heißt kleinerer Glaskolben aus Quarzglas statt normalem Borosilikatglas, und kleinerer Glaskolben heißt dichter am Glühdraht. Wer eine Halogenlampe netzbetrieben mit 230 Volt baut, bekommt eine Wendel, die so dünn wird, dass sie mechanisch fragil ist. Die Lösung kam Anfang der 1970er Jahre aus der Projektorentechnik: Wenn man die Spannung von 230 auf 12 Volt heruntertransformiert, kann man bei gleicher Leistung den Strom um den Faktor 19 erhöhen. Höherer Strom heißt dickerer Glühdraht. Dickerer Glühdraht heißt robuster. Robuster heißt längere Lebensdauer und höhere Effizienz.
Dieser Trick führte zur Niedervolt-Halogenlampe, wie wir sie kennen: kleine Stiftsockel-Bauformen wie G4, GY6,35 und der Reflektor-Sockel GU5,3 (in der MR16-Bauform), alle für 12 Volt, alle mit einem vorgeschalteten Trafo, der die 230 Volt aus der Wand auf 12 Volt herunterbringt. In den 1980er Jahren begann Osram mit dem Halostar, in den 1990er Jahren rollten Niedervolt-Spots durch jedes Architekturbüro, jede Galerie und jede IKEA-Küchenoberschrankleiste. Die meisten Leute haben heute mindestens einen 12-Volt-Halogen-Trafo irgendwo zuhause, oft hinter einer abgehängten Decke versteckt, oft so verbaut, dass man ihn nur mit Bohrmaschine erreicht.
Das ist der Bestand. Über den hat das EU-Halogenverbot 2023 einen langen Schatten gelegt.
Was 2018, 2021, 2023 wirklich passiert ist
Die Europäische Union hat den Ausstieg aus der Halogentechnik nicht in einem großen Schritt erledigt, sondern in mindestens vier Wellen, jede mit eigener Verordnung, eigenem Stichtag und eigener Ausnahmeregel. Die Reihenfolge ist instruktiv:
| Datum | Verordnung | Was wurde verboten? | Was bleibt? |
|---|---|---|---|
| 1.9.2009 | EG 244/2009 | Klare Glühlampen ab 80 W (Schritt 1 Glühlampenverbot) | Halogen, LED, Leuchtstoff |
| 1.9.2018 | EG 244/2009 | Hochvolt-Halogen Birnen- und Reflektorform Energieklasse C/D, klassische 230-V-Halogen | G9, R7s, Niedervolt-Halogen |
| 1.9.2021 | EU 2019/2020 | R7s über 2.700 Lumen (etwa ab 140 Watt aufwärts), Klasse-D-Reststücke | R7s bis 2.700 lm, G9, Niedervolt |
| 1.9.2023 | EU 2019/2020 | G9, G4, GY6,35 (also alle Niedervolt-Halogenstiftsockel und der HV-Stiftsockel G9) | R7s bis 2.700 lm, Spezialanwendungen |
Was Frau Hagenmeyer im Lampenladen erzählt bekommen hatte, war also fast richtig, aber vom Datum her um zweieinhalb Jahre daneben. Niedervolt-Halogen mit Stiftsockel ist seit dem Spätsommer 2023 nicht mehr in Verkehr zu bringen, das heißt: Hersteller dürfen keine neuen mehr nach Deutschland einführen. Was am 1. September 2023 schon im Lager des Großhändlers stand, durfte und darf abverkauft werden. In manchen Regalen liegen heute noch Halostar G4 mit dem Energielabel-Aufdruck „F", und sie sind völlig legal zu verkaufen, sie werden nur nicht mehr produziert.[^5] Wer also panisch auf LED umsteigt, weil er gehört hat, das Halogenlicht sei „verboten", betreibt einen Glaubenskrieg an der falschen Front. Nutzen darf man jeden vorhandenen Bestand bis zum Lampendurchbrennen, und bis dahin können noch Jahre vergehen.
Die einzige Halogenlampe, die heute noch produziert werden darf, ist die Stablampe mit R7s-Sockel bis 2.700 Lumen Lichtstrom, also etwa bis 140 Watt elektrische Leistung. Diese Ausnahme existiert vor allem, weil die R7s-Lampe in Bühnenbeleuchtung, Studiobeleuchtung und einigen Architekturanwendungen schwer zu ersetzen ist und LED-R7s-Retrofits zwar funktionieren, aber Spezialprojekt-Charakter haben.[^6]
Was 2026 tatsächlich vor uns steht
Was am Horizont von 2026 steht, ist nicht ein neues Halogenverbot, sondern die nächste Stufe des Leuchtstofflampen-Ausstiegs nach der RoHS-Richtlinie 2024/1849. Konkret:
- 31. Dezember 2025: Halophosphat-Leuchtstofflampen für Allgemeinbeleuchtung, Kompaktleuchtstofflampen mit nicht-integriertem Vorschaltgerät und bestimmte Hochdruck-Natriumdampflampen mit zu hohem Quecksilbergehalt verlieren die Marktzulassung.[^7]
- 31. Dezember 2026: Lineare und nicht-lineare Drei-Banden-Leuchtstofflampen für Allgemeinbeleuchtung sind nicht mehr in Verkehr zu bringen.[^7]
- Februar 2027: Hochdruck-Natriumdampflampen, Metallhalogenidlampen und UV-Lampen werden nach RoHS quecksilberreguliert.[^8]
Eine kleine, wichtige Pointe an dieser Stelle: Verboten wird in allen Fällen das Inverkehrbringen, also der Verkauf neuer Lampen durch den Hersteller oder Importeur. Das Betreiben einer vorhandenen Anlage ist erlaubt, das Aufbrauchen von Lagerware ist erlaubt, das Weiterverkaufen aus Restbeständen ist erlaubt. Niemand wird mit der Lampenpolizei vor Ihrer Tür stehen.[^7]
LED-Retrofit für G4, G9, GY6,35 und MR16: was wirklich funktioniert
Wer jetzt umstellen will (weil der Halostar durchbrennt, weil das Lichtbild langweilt oder einfach weil 35 Watt Halogen pro Spot wirklich viel Strom für einen Vitrinenstrahler sind), trifft auf eine Sockelvielfalt, die historisch so gewachsen ist und in der LED-Welt nahtlos weiterläuft. Die wichtigsten:
G4 (zwei Pins, 4 mm Abstand, 12 Volt). Klassischer Möbel- und Schrankeinbau-Stiftsockel. LED-Ersatz gibt es ab etwa 2 Euro im Fachhandel, typische Leistung 1 bis 3 Watt LED ersetzt 10 bis 20 Watt Halogen.[^9] Wichtig: Der vorhandene Halogen-Trafo muss berücksichtigt werden, dazu gleich mehr.
G9 (zwei Pins, 9 mm Abstand, 230 Volt). Hochvolt-Stiftsockel, oft in kleinen Designerleuchten und Wandapplikationen. Direkter Netzanschluss, kein Trafo nötig. LED-Retrofit ab etwa 4 Euro, 2 bis 4 Watt LED ersetzt 25 bis 40 Watt Halogen.
GY6,35 (zwei Pins, 6,35 mm Abstand, 12 Volt). Wie G4, aber für höhere Leistungen, oft 35 oder 50 Watt Halogen. Typische Anwendung: Spots in Schreibtischarmaturen und Galerieleuchten. LED-Retrofit selten, aber verfügbar (etwa Osram ST PIN GY6,35), 4 bis 6 Watt LED ersetzt 35 Watt Halogen.
GU5,3 / MR16 (zwei Pins, Reflektor 51 mm, 12 Volt). Der Klassiker der Galerie- und Küchenbeleuchtung. LED-Retrofit ab 5 Euro, 4 bis 7 Watt LED ersetzt 35 bis 50 Watt Halogen. Fast alle modernen LED-MR16 sind mit einer eigenen Treiberelektronik ausgestattet, die einen weiten Eingangsspannungsbereich verträgt.
GU10 (zwei Bajonett-Stifte, 230 Volt). Hochvolt-Reflektor, oft in Einbaustrahlern. Direkt am Netz, kein Trafo. LED-Retrofit ab etwa 3 Euro pro Stück.
Bei allen 12-Volt-Sockeln (G4, GY6,35, MR16) hängt die LED-Kompatibilität nicht von der Lampe ab, sondern vom Trafo, der hinter der Decke sitzt. Und genau hier liegt die Stelle, an der die meisten Umrüstungen schiefgehen.
Magnetisch oder elektronisch: was bei Ihrem Trafo zu tun ist
Es gibt zwei Familien von 12-Volt-Trafos in Wohngebäuden, und sie verhalten sich an einer LED-Last völlig unterschiedlich. Wir hatten dieses Thema im Artikel über brummende Trafos schon ausführlicher; hier die Kurzversion mit Halogen-Retrofit-Fokus:
Konventionelle magnetische Trafos (Eisenkern, schwer, oft 1 bis 2 Kilogramm für 60 VA) arbeiten mit 50 Hertz Wechselspannung am Ausgang. Sie haben in der Regel keine Mindestlast und akzeptieren auch niedrige LED-Wattagen problemlos. Wer also einen alten Halogen-Trafo aus den 1990er Jahren hat (silbernes Aluminiumgehäuse, klobiger Klotz, deutlich schwer), kann meistens ohne Tausch direkt auf 12-Volt-LED umstellen.[^10]
Elektronische Trafos (Schaltnetzteil, leicht, oft unter 200 Gramm für 60 VA) arbeiten mit 30 bis 100 Kilohertz hochfrequenter Wechselspannung. Sie haben fast immer eine Mindestlast, typisch 20 oder 35 Watt, unter der sie nicht sauber regeln. Wer also einen 60-Watt-Halogen-Trafo elektronischer Bauart hat und eine 4-Watt-LED hineinhängt, unterschreitet die Mindestlast um den Faktor 15. Folge: Brummen, Flackern, oft Tod der LED-Treiberelektronik nach wenigen Wochen, weil die unkontrollierten Spannungsspitzen am Ausgang die Schaltregler im LED-Leuchtmittel zerschiessen.[^10]
Die Lösung ist nicht teuer, aber sie verlangt einen Blick hinter die Decke: Elektronische Halogen-Trafos sollten beim Umstieg auf LED durch dedizierte LED-Konstantspannungstreiber ersetzt werden. Ein passender 12-V-LED-Treiber für 12 Watt Last (also drei 4-Watt-Spots) kostet im Fachhandel etwa 15 bis 25 Euro, hat keine Mindestlast und liefert sauber gleichgerichtete 12 Volt Gleichspannung statt der hochfrequenten Wechselspannung des alten Halogen-Schaltnetzteils.
Im Fall von Frau Hagenmeyer waren elf der zwölf Vitrinen-Trafos magnetische Bauart, und die zwölfte hatte zwei elektronische 35-VA-Trafos für jeweils sechs Spots. Der Elektromeister tauschte die zwei elektronischen, behielt die elf magnetischen, und ersetzte alle Halogen-MR16 durch dimmbare 5-Watt-LED-MR16 mit warmweißer 2700-Kelvin-Einstellung. Materialkosten: 87 Euro für die LEDs, 38 Euro für zwei LED-Treiber. Arbeit: drei Stunden. Stromersparnis: 540 Watt minus 60 Watt gleich 480 Watt Reduktion bei voller Beleuchtung. Bei 8 Stunden täglicher Brenndauer und 35 Cent pro Kilowattstunde sind das etwa 490 Euro im Jahr. Die Umrüstung amortisierte sich in unter vier Monaten.
Was Sie also tatsächlich tun sollten
Drei pragmatische Schlüsse zum Schluss:
Erstens: Kaufen Sie keine Lampe in Panik. Wenn Ihre IKEA-Halogenstrahler im Kinderzimmer noch funktionieren, lassen Sie sie funktionieren, bis sie durchbrennen. Verboten ist nur das Inverkehrbringen neuer Halogenlampen mit den betroffenen Sockeln, nicht das Betreiben vorhandener. Lagerbestände im Fachhandel dürfen weiter verkauft werden, und sie liegen oft günstiger als zu Produktionszeiten.
Zweitens: Wenn Sie umstellen, prüfen Sie Ihren Trafo. Magnetisch (schwer, klobig) heißt meistens: kann bleiben. Elektronisch (leicht, klein) heißt meistens: muss durch einen LED-Treiber ersetzt werden, sonst brummt, flackert oder stirbt die LED. Faustregel: schwerer als 500 Gramm bei 60 VA Nennleistung gleich magnetisch, leichter als 250 Gramm gleich elektronisch.
Drittens: Achten Sie bei der LED-Auswahl auf die Farbtemperatur und den Farbwiedergabeindex. Halogen liegt bei etwa 2700 Kelvin und einem CRI von 99, also nahezu perfekter Farbwiedergabe. Eine LED mit 4000 Kelvin und CRI 80 mag billiger sein, aber sie wird Ihre Holzdielen, Hauttöne und Bilderrahmen nüchterner aussehen lassen, als Sie es jahrelang gewohnt waren. Für Wohnräume und Galerien lohnt sich der Aufpreis auf CRI 90+ und 2700 Kelvin warmweiß.
Frau Hagenmeyer eröffnete ihre Galerieausstellung im April. Die Vitrinen leuchteten gleich warm wie vorher. Niemand bemerkte den Unterschied, ausser dass die Fingerabdrücke auf den Schmuckteilen wieder lesbar waren, weil das Licht nicht mehr nach drei Stunden flimmerte und der Trafo im Hintergrund nicht mehr brummte. Der Strompreis im Mai war 38 Euro niedriger als im Vormonat. Sie schickte dem Elektromeister einen Strauss Pfingstrosen und schrieb dazu: für die nächste EU-Verordnung sind wir jetzt vorbereitet.
Quellen
[^1]: Lichtcycle: „Ade Leuchtstofflampen: Ausphasung von konventionellen Lampen in 2023". Übersicht über die Verbote nach EU-Verordnung 2019/2020 zum 1.9.2023, einschließlich G9, G4, GY6,35. https://www.lightcycle.de/presse/pressemitteilungen/2022/ade-leuchtstofflampen-ausphasung-von-konventionellen-lampen-in-2023
[^2]: Smithsonian Institution, National Museum of American History: Lighting A Revolution, Biographie Elmer G. Fridrich. US-Patent 2.883.571 (1959), erste kommerzielle Wolfram-Halogen-Lampe bei General Electric in Cleveland; Vorarbeiten von Irving Langmuir 1913. https://americanhistory.si.edu/lighting/bios/frid.htm
[^3]: licht.de (Brancheninitiative der deutschen Lichtindustrie): „Lichtthemen Lampenausstieg, Zeitplan für den Ausstieg". Vollständige Stichtage von 2009 bis 2027 nach EG 244/2009, EU 2019/2020 und RoHS 2024/1849. https://www.licht.de/de/lichtthemen/lampenausstieg/zeitplan-fuer-den-ausstieg
[^4]: Multi-Lite (dänischer Lampenfachhandel): „Timetable and overview for lamp phase-out according to RoHS and EU Eco regulation". Ausführlicher englischsprachiger Zeitplan mit Sockelangaben (G9, G4, GY6,35) und Ausnahmen (R7s ≤ 2.700 lm). https://www.multi-lite.com/en/lamp-bans-according-to-rohs-and-eu-eco-regulation/
[^5]: Energie-Experten: „Halogenlampenverbot: Was bedeutet das für die Konsumenten?". Erläuterung, dass Lagerbestände weiter verkauft werden dürfen, vorhandene Lampen bis zum Defekt nutzbar sind. https://www.energie-experten.ch/de/wissen/detail/halogenlampenverbot-was-bedeutet-das-fuer-die-konsumenten.html
[^6]: BeleuchtungDirekt: „Das EU-Halogenverbot". Ausnahmen für R7s-Stablampen bis 2.700 Lumen, Hinweise auf Spezialanwendungen Bühne, Studio. https://www.beleuchtungdirekt.de/blog/halogen-verbot-eu
[^7]: lightrechner.de: „Quecksilber-Lampen-Verbot 2025". Liste der Stichtage 31.12.2025 und 31.12.2026 nach EU-Verordnung 2024/1849, betroffene Halophosphat-Leuchtstofflampen, Kompaktleuchtstofflampen und Hochdruck-Natriumdampflampen. https://www.lightrechner.de/tabellen/quecksilber-lampen-verbot-2025
[^8]: Multi-Lite: Februar-2027-Stichtag für Hochdruck-Natriumdampflampen, Metallhalogenidlampen und UV-Lampen nach RoHS 2011/65/EU wegen Quecksilbergehalt. https://www.multi-lite.com/en/lamp-bans-according-to-rohs-and-eu-eco-regulation/
[^9]: HiBay-LED: „LED Sockel G9, G4 und R7S: Die drei Nischensockel erklärt". Praktische Hinweise zu LED-Retrofit-Optionen und typischen Wattagen. https://hibay-led.de/blogs/magazin/led-sockelguide-g9-g4-r7s
[^10]: Reichelt-Pedia: „Umrüsten von Halogen- auf LED-Leuchtmittel". Unterscheidung magnetischer und elektronischer Trafos, Mindestlast-Problematik, Empfehlung zum Tausch elektronischer Trafos auf LED-Konstantspannungstreiber. https://www.reichelt.de/reicheltpedia/index.php/Umr%C3%BCsten_von_Halogen-_auf_LED-Leuchtmittel


