Lichterkette außen wasserdicht: Was IP44 wirklich aushält und wo das Wasser trotzdem hineinkommt

Im März 2025 rief IKEA acht Leuchten für draußen zurück, darunter die Lichterketten LEDLJUS, SVARTRÅ, UTSUND und den STRÅLA-Lichtervorhang mit Sternen. An den Lämpchen war nichts kaputt, an den Kabeln auch nicht. Das Problem saß im Stecker mit der Typbezeichnung SYK-02F. Er entsprach laut der Rückrufmitteilung "aufgrund eines Herstellungsfehlers" nicht der Sicherheitsnorm "zur Begrenzung des Wassereintritts", und deshalb bestand Stromschlaggefahr. Betroffen waren Netzteile mit Datumsstempeln aus mehr als drei Jahren, von 2138 bis 2437, also Herbst 2021 bis Herbst 2024. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin führt den Fall in ihrer Datenbank gefährlicher Produkte unter dem 5. März 2025.
Gut ein Jahr später, im April 2026, folgte der nächste Rückruf, diesmal über Temu. Eine Lichterkette mit Edison-Birnchen der Marke XBATE war nach eigenen Tests des Händlers "nicht ausreichend gegen das Eindringen von Wasser geschützt", und das bei einem Produkt, das ausdrücklich für den Außenbereich verkauft worden war.
Ein schwedischer Möbelkonzern und ein chinesischer Billigmarktplatz hatten also am Ende dasselbe Problem: Die Kette hängt im Regen, und irgendwo kommt Wasser hinein. Wer eine Lichterkette für draußen sucht, die "wasserdicht" ist, sucht deshalb nach etwas, das es in dieser Produktklasse fast nie gibt. Was es gibt, ist eine Kette, die Wasser so lange erträgt, wie es nicht an die falsche Stelle kommt. Den Unterschied sollte man kennen, bevor man im November den Balkon behängt.
IP44 heißt nicht wasserdicht
Auf fast jeder Außenlichterkette steht IP44. Die erste Vier steht für Schutz gegen Fremdkörper ab einem Millimeter, die zweite für Schutz gegen Spritzwasser aus allen Richtungen. Was die Ziffern im Einzelnen bedeuten, haben wir in unserem Beitrag über IP-Schutzarten aufgedröselt. Interessanter ist, wie die Prüfung abläuft, denn sie ist überraschend sanft.
Nach der internationalen Norm IEC 60529 wird ein Gerät für die Wasserziffer 4 zehn Minuten lang mit einem schwenkenden Rohr besprüht, aus dessen Löchern jeweils 0,07 Liter Wasser pro Minute kommen. Alternativ geht es mit einer Sprühdüse, mindestens fünf Minuten lang. Das entscheidende Wort steht in der Bewertung: Das Wasser darf "keine schädliche Wirkung" haben. Eindringen darf es durchaus. Es darf nur nichts anrichten.
Zehn Minuten Gartenschlauch-Niesel unter Laborbedingungen, danach Bewertung. Eine Lichterkette am Balkongeländer erlebt dagegen sechs Wochen lang Regen, Tau, Frost, Wind, der das Kabel gegen die Brüstung schlägt, und Tage, an denen die Sonne den Stecker aufheizt und die Nacht ihn wieder abkühlt. Die Norm prüft also einen Kurzbesuch, keinen Winter. Ich halte IP44 trotzdem für die richtige Mindestklasse, weil sie zeigt, dass jemand überhaupt an Wasser gedacht hat. Ein Versprechen für Dezember ist sie nicht.
Wirklich dicht im Wortsinn wird es erst mit der zweiten Ziffer 7. Dort taucht man das Gerät für eine halbe Stunde einen Meter tief unter Wasser. Lichterketten mit IP67 gibt es, meistens als Einzelteil eines Stecksystems oder als Ketten mit vergossenen LEDs. Für den Balkon braucht man das in der Regel nicht. Für eine Kette, die auf dem Rasen liegt oder in einer Pfütze unter dem Busch endet, schon.
Wo das Wasser tatsächlich hineinkommt
Die Lämpchen sind selten das Problem. Eine LED in einem vergossenen Kunststofftropfen hat wenig Angriffsfläche. Das Wasser sucht sich die Übergänge.
Stecker und Kupplungen
Beim IKEA-Rückruf sieht man das fast lehrbuchhaft: Die Ketten selbst waren in Ordnung, die Steckverbindung nicht. Bei erweiterbaren Ketten kommt jede zusätzliche Kupplung als mögliche Schwachstelle dazu. Die Norm für Lichterketten, DIN EN 60598-2-20, hat eigens einen Anhang für die Steckverbinder, mit denen man Ketten verlängert und zusammenschaltet. Dass das Normgremium dafür ein eigenes Kapitel brauchte, sagt schon einiges darüber, wo die Fehler entstehen.
Im Alltag hilft eine einfache Regel: Jede Verbindung hängt, keine liegt. Wasser, das an einem hängenden Stecker hinunterläuft, tropft ab. Wasser, das auf einem liegenden Stecker steht, hat alle Zeit der Welt, um in die Ritze zu kriechen.
Kondenswasser
Das zweite Einfallstor ist unsichtbar. Der Leuchtenhersteller Terra Lumi erklärt es für Außenleuchten so: Selbst wasserdichte Leuchten sind nicht luftdicht. Feuchte Luft dringt in jedes Gehäuse ein und schlägt sich nieder, sobald die Oberfläche kälter ist, besonders bei großen Unterschieden zwischen Tag- und Nachttemperatur im Frühjahr und Herbst. Früher hat die Abwärme der Glühlampe diese Feuchtigkeit wieder verdunstet. LEDs erzeugen so wenig Wärme, dass nach Terra Lumis Beobachtung oft weniger Wasser verdunstet als durch Kondensation entsteht.
Für Lichterketten ist das eine unangenehme Nachricht, denn genau die Eigenschaft, für die wir LEDs schätzen, lässt die Feuchtigkeit im Netzteil oder in der Kupplung stehen. Ein Netzteil, das sechs Wochen lang draußen bei vier Grad am Kabel baumelt, wird nie richtig warm.
Die Kette, die eigentlich nach drinnen gehört
Ein Klassiker, auf den wir schon im Artikel über die Stromkosten der Weihnachtsbeleuchtung hingewiesen haben: die Innenkette am gekippten Fenster oder unter dem Vordach. Sie hängt formal drinnen oder geschützt und wird trotzdem nass. Wer an der Kette keine IP-Angabe findet, sollte davon ausgehen, dass sie für trockene Räume gedacht ist.
Warum der FI nach dem Regen auslöst
Viele merken erst am Fehlerstromschutzschalter, dass Wasser in der Kette ist. Morgens nach einer feuchten Nacht ist das halbe Haus dunkel, und im Sicherungskasten steht ein Hebel unten.
Der FI, fachlich RCD, vergleicht den Strom, der in einen Stromkreis hineinfließt, mit dem, der zurückkommt. Fehlt etwas, weil Feuchtigkeit oder ein Defekt einen Teil zur Erde ableitet, schaltet er ab. Der Elektrobetrieb Henkel E-Technik beschreibt das typische Muster für den Außenbereich so: Auslösung bei Nässe, morgens mit Tau, nach starkem Regen. Feuchtigkeit und Schmutz werden leitfähig, und der FI reagiert.
Das ist ärgerlich, aber eigentlich die gute Nachricht. Der FI hat genau das getan, wofür er da ist, nämlich abzuschalten, bevor ein Mensch den Fehlerstrom übernimmt. Seit Februar 2009 verlangt die DIN VDE 0100-410 in neuen Anlagen einen Fehlerstromschutz mit höchstens 30 Milliampere für Steckdosen im Laienbereich und für Endstromkreise im Außenbereich, wie der Hersteller ABB in einer Erläuterung zur Norm und die Fachzeitschrift Elektropraktiker im Dezember 2009 zusammenfassen.
Die unangenehme Kehrseite: In älteren Häusern ist die Außensteckdose oft nicht mit einem FI abgesichert. Dort löst nichts aus, wenn die Kette Wasser zieht. Die Kette leuchtet weiter, und der Fehler bleibt unbemerkt, bis jemand das nasse Kabel anfasst. Wer nicht sicher ist, wie seine Außensteckdose abgesichert ist, sollte das vor dem ersten Advent klären, nicht danach. Eine Elektrofachkraft sieht das am Sicherungskasten, und für die Übergangszeit gibt es Zwischenstecker mit eingebautem Fehlerstromschutz.
Löst der FI aus, hilft eine simple Reihenfolge: Kette ausstecken, FI wieder einschalten. Bleibt er drin, lag es an der Kette. Dann die Steckverbindungen trocknen lassen, nicht im Regen wieder einstecken, und bei der nächsten Auslösung die Kette ausmustern. Eine Kette, die einmal Wasser gezogen hat, zieht es beim nächsten Regen wieder.
Strom, Batterie oder Solar
Die Suchanfrage "lichterkette außen wasserdicht" taucht bei Google mit drei Zusätzen auf: Strom, Batterie, Solar. Die drei haben draußen sehr unterschiedliche Schwächen.
Mit Strom: lieber mit Trafo
Bei Ketten mit Netzanschluss gibt es zwei Bauarten. Die einen hängen direkt an 230 Volt, die anderen bekommen ihren Strom über einen Transformator oder ein Netzteil mit Kleinspannung, bei vielen Außenketten 24 Volt. Die Verbraucherseite led-lichterketten.eu beschreibt die 230-Volt-Außenketten alter Bauart mit dickeren, oft gummiummantelten Kabeln und Gummikragen zwischen Lampe und Fassung, weil genau dort kein Wasser eindringen darf. Ein Bericht von CHIP mit Hinweisen von TÜV und Feuerwehr nennt Niedervolt-Ketten mit Trafo für viele Anwendungen die sicherere Wahl.
Dem schließe ich mich an. Kleinspannung macht einen Wasserschaden nicht unmöglich, aber an der Kette selbst liegt dann keine Netzspannung mehr. Die Netzspannung endet im Trafo, und der muss dann seinerseits für draußen taugen. Der Start-Trafo des 24-Volt-Systems von Konstsmide etwa trägt IP44 und leistet 60 Voltampere, wie die Produktangaben bei Otto ausweisen. Wer den Trafo drinnen einstecken kann und nur das Niedervoltkabel nach draußen führt, hat das beste Ende der Verbindung im Trockenen.
Mit Batterie: der Winter frisst die Kapazität
Batterieketten haben den Vorteil, dass draußen gar keine Netzspannung im Spiel ist. Das Batteriekästchen muss trotzdem dicht sein, denn Korrosion an den Kontakten beendet die Saison genauso zuverlässig wie ein Kurzschluss. Das größere Problem ist die Kälte. In einem Test von TecChannel, über den die Computerwoche 2010 berichtete, verloren alle getesteten AA- und AAA-Zellen schon bei 0 Grad deutlich an Leistung, bis zu 40 Prozent. Eine Kette, die im Wohnzimmer zwei Wochen läuft, läuft auf dem Balkon im Dezember spürbar kürzer. Der eingebaute 6-Stunden-Timer, den wir im Beitrag über Lichterketten-Timer erklären, ist bei Batterieketten deshalb kein Komfort, sondern Pflicht.
Mit Solar: im Dezember Deko für den Tag
Solarlichterketten lösen das Kabelproblem elegant und scheitern am Kalender. Der Deutsche Wetterdienst nennt den Dezember den trübsten Monat des Jahres, im Mittel der Jahre 1991 bis 2020 mit 42 Sonnenstunden für Deutschland. Zum Vergleich: Mai bis August kommen jeweils auf über 200. In Frankfurt am Main scheint die Sonne im Dezember im Schnitt 52 Minuten am Tag, im Juli sieben Stunden. Ein kleines Solarmodul, das an 52 Minuten trübem Wintersonnenschein laden soll, hat nach meiner Einschätzung wenig zu verteilen, und die Kette geht entsprechend früh aus oder brennt matt. Für die Adventsbeleuchtung würde ich Solar nicht kaufen. Für eine Kette am Gartenzaun von April bis September ist es eine gute Wahl, dazu mehr in unserem Vergleich der Solar-Gartenleuchten.
Was das Etikett verspricht und was es hält
Zu den beiden Rückrufen passt ein älterer Befund. Im November 2010 kaufte der TÜV Rheinland 97 Lichterketten für unter zehn Euro in fünf europäischen Ländern und prüfte sie gegen die gesetzlichen Mindestanforderungen. Über die Hälfte fiel durch, von den 27 in Deutschland gekauften Ketten rund ein Drittel. Und dann steht in der Meldung ein Satz, der bis heute stimmt: Einige Leuchtdekorationen waren für den Einsatz im Garten ausgezeichnet, obwohl sie keine geeigneten Dichtungen hatten.
Das Etikett ist also eine Behauptung des Herstellers. Das CE-Zeichen ist nach dem Hinweis von VDE und Verbraucherzentralen, den CHIP zitiert, ebenfalls nur eine Herstellererklärung. Das GS-Zeichen oder ein VDE- oder TÜV-Prüfzeichen dagegen bedeutet, dass eine unabhängige Stelle das Produkt geprüft hat. Sicher ist man damit nicht, IKEA ist kein Billigladen und hatte trotzdem drei Jahre lang einen fehlerhaften Stecker in Umlauf. Die Wahrscheinlichkeit sinkt aber deutlich.
Mein Fazit aus beiden Rückrufen ist ein anderes, als man vermuten würde: Es lohnt sich weniger, nach der höchsten IP-Zahl zu suchen, als darauf zu achten, wie viele Übergänge zwischen Steckdose und letzter LED liegen. Jede Kupplung, jede Verlängerung, jeder Verteiler ist eine Stelle, an der die Kette so gut ist wie ihr schwächstes Teil.
Die Checkliste für draußen
- IP-Angabe auf der Kette suchen, mindestens IP44. Für Ketten, die auf dem Boden liegen oder in Pfützen enden können, IP65 oder IP67.
- Dieselbe Angabe auf dem Netzteil oder Trafo suchen. Steht dort "nur für Innenräume", gehört es nach drinnen, und nur das Kabel geht hinaus.
- Niedervolt mit Trafo vorziehen, wenn die Wahl besteht.
- Prüfzeichen achten: GS, VDE oder TÜV zusätzlich zum CE.
- Verlängerung, Zeitschaltuhr und Mehrfachstecker ebenfalls mit Außenfreigabe, mindestens IP44.
- Alle Steckverbindungen hängend verlegen, nie auf dem Boden, nie in einer Rinne.
- Klären, ob die Außensteckdose über einen FI abgesichert ist.
- Nach der Saison Kette trocken einlagern und vor dem nächsten Aufhängen auf Risse in Kabeln und Gummikragen prüfen.
- Bei Rückruf-Verdacht: Produktname und Datumsstempel des Netzteils mit der Datenbank "Gefährliche Produkte in Deutschland" der BAuA abgleichen.
Kurz gesagt
Eine Lichterkette für draußen ist fast nie wasserdicht. IP44 heißt, dass sie zehn Minuten Spritzwasser im Labor ohne Schaden überstanden hat, nicht, dass kein Wasser hineinkommt. Die Schwachstellen sind Stecker, Kupplungen und Netzteile, dazu Kondenswasser, das LEDs nicht mehr wegheizen. Löst der FI nach Regen aus, hat er seinen Job gemacht, und die Kette gehört getrocknet oder ausgemustert. Für den Winter ist eine Niedervoltkette mit Trafo im Trockenen die robusteste Lösung, Batterieketten verlieren in der Kälte Laufzeit, und Solarketten haben im Dezember zu wenig Sonne. Auf das Etikett allein würde ich mich nach den Rückrufen von IKEA und Temu nicht mehr verlassen.
Quellen: IKEA Deutschland: "Rückruf bestimmter LED-Lichterketten und -Lampen für den Außenbereich" (LEDLJUS, SOMMARLÅNKE, STRÅLA, SVARTRÅ, UTSUND; LED-Treiber ICPSH24-2-IL-1, Datumsstempel 2138 bis 2437, Stecker SYK-02F, Norm zur Begrenzung des Wassereintritts nicht erfüllt) · BAuA: Datenbank "Gefährliche Produkte in Deutschland" (Eintrag IKEA Lichterketten 05.03.2025; Temu/XBATE LED-Lichterkette für den Außenbereich 13.04.2026) · produktwarnung.eu: "Rückruf: Stromschlaggefahr – Temu ruft Outdoor Lichterkette zurück" (15.04.2026) · nordbayern.de: "Achtung: Stromschlag- und Brandgefahr! Bekannter Online-Händler startet Rückruf für Deko-Artikel" (15.04.2026) · Wikipedia (en): "IP code" (IEC 60529; IPX4 schwenkendes Rohr 10 Minuten, 0,07 l/min je Loch, oder Sprühdüse mindestens 5 Minuten; "no harmful effect"; IPX7 30 Minuten bis 1 m Tiefe) · VDE Verlag und DKE: DIN EN 60598-2-20 (VDE 0711-2-20):2015-10 "Leuchten – Teil 2-20: Besondere Anforderungen – Lichterketten" mit Anhang zu Steckverbindern · Terra Lumi: "Kondenswasser bei Außenleuchten: Was man beachten muss" (wasserdicht ist nicht luftdicht, LEDs verdunsten weniger) · Henkel E-Technik: "FI-Schalter löst aus: 7 Ursachen" (23.10.2025) · ABB: "Neue Regelungen in der DIN VDE 0100-410 für den Einsatz von Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen" (verbindlich seit Februar 2009) · Elektropraktiker 12/2009: "Außenbeleuchtung und Fehlerstrom-Schutz" (30 mA für Steckdosen im Laienbereich und Endstromkreise im Außenbereich) · led-lichterketten.eu: "Arten von Lichterketten" (230-V-Außenketten mit Gummikabel und Gummikragen) · CHIP: "Brandgefahr Lichterkette? Darauf müssen Sie beim Kauf unbedingt achten" (26.11.2025; IP44 außen, Niedervolt mit Trafo, GS/VDE/TÜV statt nur CE) · Otto: Konstsmide 4600-000 Start-Trafo 60 VA für 24-V-System außen, IP44 · Computerwoche/TecChannel: "Batterie-Test: Kälte reduziert Leistung um bis zu 40 Prozent" (10.01.2010) · Deutscher Wetterdienst: "Novembergrau oder Dezembergrau?" (Thema des Tages 13.12.2025; Dezember 42 Sonnenstunden im Mittel 1991–2020, Frankfurt 52 Minuten pro Tag im Dezember gegen 7:07 Stunden im Juli) · Merkur/dpa: "TÜV-Test: Viele Lichterketten haben Mängel" (30.11.2010; 97 Ketten, 27 aus Deutschland, rund ein Drittel mangelhaft, Gartenfreigabe ohne geeignete Dichtungen)


