Lichterkette mit Timer oder Zeitschaltuhr einstellen: So geht sie jeden Abend zur richtigen Zeit an

Im Winter 2018 gingen in halb Europa die Uhren nach, und niemand hatte sie angefasst. Am 6. März meldete der Verband der europäischen Übertragungsnetzbetreiber ENTSO-E, dass Uhren, die ihren Takt aus dem Stromnetz beziehen, "close to six minutes" hinter der Zeit lagen. Betroffen waren nach der Mitteilung vor allem Backofenuhren, Radiowecker und die Schaltuhren von Heizungen. Die Ursache lag auf dem Balkan: Serbien und das Kosovo stritten über den Netzbetrieb, und seit Mitte Januar fehlten dem kontinentaleuropäischen Netz 113 Gigawattstunden. Die Netzfrequenz sackte minimal unter 50 Hertz, und jede Uhr, die ihre Sekunden an diesen 50 Schwingungen abzählt, verlor mit. Bis Anfang April war der Rückstand laut Wikipedia wieder ausgeglichen.
Ich erzähle das, weil die kleine graue Zeitschaltuhr mit dem Zahnkranz, die bei vielen jedes Jahr im November aus der Schublade kommt, genau so eine Uhr ist. Sie hat kein Uhrwerk und keinen Quarz, sie zählt Netzschwingungen. Und die Lichterkette mit dem eingebauten Timer weiß noch weniger: Sie hat überhaupt keine Ahnung, wie spät es ist. Wer versteht, was diese Geräte tatsächlich messen, stellt sie in fünf Minuten richtig ein. Wer es nicht versteht, wundert sich Mitte Dezember, warum die Kette um zwei Uhr nachts brennt.
Drei Timer, drei verschiedene Vorstellungen von Zeit
Im Haushalt gibt es drei Wege, eine Lichterkette automatisch zu schalten. Der eingebaute Timer in der Kette oder ihrem Batteriekästchen kennt keine Uhrzeit, er zählt nur Stunden seit dem Einschalten. Die mechanische Zeitschaltuhr für die Steckdose kennt eine Uhrzeit, allerdings nur so genau, wie das Netz schwingt, und nur, solange es nicht ausfällt. Die digitale Zeitschaltuhr hat eine echte Uhr, oft mit automatischer Sommerzeit, und ihre Astro-Variante rechnet sogar den Sonnenuntergang selbst aus.
Die Einstellung ist bei allen drei unterschiedlich, und die meisten Pannen entstehen, wenn man zwei davon kombiniert.
Der eingebaute 6-Stunden-Timer: Er startet, wenn Sie drücken
Viele LED-Lichterketten haben eine Timer-Funktion, und meistens ist es dieselbe: sechs Stunden an, achtzehn Stunden aus, jeden Tag von vorn. Die Kurzanleitung einer 400-LED-Außenkette aus dem Lidl-Sortiment (IAN 485716) beschreibt es so nüchtern, wie es ist: Nach dem Einstecken die "Timer- und Mode-Taste" zwei Sekunden gedrückt halten, ein Anzeigelicht geht an, und dann "leuchtet das Produkt dauernd für 6 Stunden mit einer anschließenden Pause von 18 Stunden. Zur Einschaltzeit leuchtet das Produkt erneut." Bei manchen Ketten braucht man nicht einmal zu drücken. Die Anleitung eines Deko-Kranzes, die Otto als PDF bereitstellt, sagt: "Die Timerfunktion wird automatisch aktiviert, sobald das Licht eingeschaltet wird."
Daraus folgt die wichtigste Regel dieses Artikels: Die Einschaltzeit ist der Moment, in dem Sie die Taste drücken. Wer die Kette am Samstag um 11 Uhr beim Aufhängen einschaltet und den Timer aktiviert, hat sie von da an jeden Tag von 11 bis 17 Uhr brennen, also genau dann, wenn niemand sie sieht. Im Forum mikrocontroller.net hat ein Nutzer im Dezember 2022 das Prinzip in einem Satz zusammengefasst: Schaltet man den Timer um 18 Uhr ein, geht die Kette um Mitternacht aus und am nächsten Abend um 18 Uhr wieder an.
Welche Uhrzeit ist die richtige? Das hängt stärker davon ab, wo Sie wohnen, als man denkt. Nach den Tabellen von timeanddate.de geht die Sonne am 1. Dezember 2026 in Berlin um 15:56 Uhr unter, in München erst um 16:22 Uhr. Ein Detail überrascht mich jedes Jahr wieder: Der früheste Sonnenuntergang ist gar nicht am kürzesten Tag. In Berlin geht die Sonne am 13. Dezember um 15:52 Uhr unter und am 21. Dezember, zur Wintersonnenwende, schon wieder zwei Minuten später. Die Tage werden bis zum 21. zwar kürzer, aber das liegt daran, dass der Sonnenaufgang sich noch schneller nach hinten schiebt.
Meine Empfehlung: den Timer zwischen 16 und 16:30 Uhr aktivieren. Dann läuft die Kette bis 22 oder 22:30 Uhr, und das deckt in ganz Deutschland die Zeit ab, in der draußen noch Leute vorbeigehen. Wer um 17:30 Uhr von der Arbeit kommt, kann auch dann drücken und verschenkt nur die erste Stunde Dunkelheit.
Warum der Timer die Einstellung wieder vergisst
Der Sechs-Stunden-Zähler lebt im Speicher eines winzigen Chips, und der braucht Strom. Ziehen Sie den Stecker, sind die Batterien leer oder fällt der Strom kurz aus, fängt die Kette beim nächsten Einschalten bei null an. In einer Deko-Gruppe auf Facebook hat im November 2025 jemand die Folge knapp beschrieben: Bekommt die Kette nicht dauerhaft Strom, setzt sich die Timer-Funktion bei jedem Abschalten zurück, und man muss sie wieder von Hand starten. Die Lidl-Anleitung sagt es indirekt, denn "vollständig ausschalten" geht dort nur, indem man das Netzteil zieht.
Daraus ergibt sich der Fehler, der die meiste Verwirrung stiftet: eingebauten Timer und Zeitschaltuhr gleichzeitig benutzen. Die Zeitschaltuhr schaltet um 23 Uhr den Strom ab, der Timer in der Kette vergisst alles. Um 16 Uhr gibt die Zeitschaltuhr wieder Strom, und was dann passiert, hängt am Modell: Die eine Kette leuchtet sofort, die andere bleibt dunkel, bis jemand die Taste drückt, eine dritte startet ihren Sechs-Stunden-Zähler neu und geht um 22 Uhr aus, obwohl die Uhr bis 23 Uhr Strom gibt. Für den Besitzer sieht jede Variante wie ein Defekt aus. Das ist meine Einschätzung aus den Anleitungen, nicht aus einem Test: Wenn eine Zeitschaltuhr im Spiel ist, den eingebauten Timer ausschalten und die Kette auf Dauerlicht stellen. Bei der Lidl-Kette heißt das, die Taste gedrückt halten, bis das Anzeigelicht erlischt, und dann so lange kurz drücken, bis Modus 8 erreicht ist. Die Anleitung listet die Modi auf, von "Kombination" über "Wellenförmig" bis "Funkelnd/Blinkend", und erst der achte heißt "Dauerlicht". Wer sich wundert, warum seine Kette blinkt, obwohl er sie auf "an" gestellt hat, steht meistens in einem der sieben anderen.
Batterieketten haben das Problem nicht, weil sie keine Zeitschaltuhr brauchen. Dafür stellt sich dort beim Batteriewechsel der Timer zurück, und die neue Einschaltzeit ist die, zu der man die Batterien eingelegt hat. Wer um 10 Uhr morgens Batterien tauscht, hat eine Kette, die ab jetzt um 10 Uhr morgens leuchtet.
Mechanische Zeitschaltuhr einstellen
Die mechanische Uhr ist einfacher, als ihr Zahnkranz aussieht. Ein typisches Modell wie die theben-timer 26 hat laut Hersteller 96 Schaltsegmente, also eins für jede Viertelstunde des Tages, und die kürzeste Schaltzeit ist entsprechend 15 Minuten. Das Einstellen geht in zwei Schritten:
- Uhrzeit stellen. Den Ring in der aufgedruckten Pfeilrichtung drehen, bis die aktuelle Uhrzeit an der Markierung steht.
- Schaltzeit stecken. Die Segmente für die gewünschte Zeitspanne umlegen. Welche Richtung "an" bedeutet, ist von Modell zu Modell verschieden. Der Ratgeber von elektroland24 beschreibt eine Uhr, bei der man die Zähnchen für die Zeit, in der der Strom unterbrochen sein soll, nach oben zieht, bei anderen drückt man die Segmente für die Einschaltzeit nach innen. Auf dem Gehäuse ist meist ein kleines Symbol aufgedruckt. Im Zweifel einmal zur Probe stecken, den Ring vorsichtig bis zum Schaltpunkt drehen und hören, ob das Relais klickt.
Jetzt zum Stromnetz. Theben schreibt über seine analoge Uhr: "Netzsynchron, ohne Gangreserve." Netzsynchron heißt, dass ein kleiner Synchronmotor im Takt der 50 Hertz läuft, genau wie die Uhren von 2018. Normalerweise gleichen die Netzbetreiber solche Abweichungen der Netzzeit laufend aus, deshalb fällt das niemandem auf. Ohne Gangreserve heißt: Fällt der Strom aus, bleibt die Uhr stehen. Nach einem Stromausfall von zwei Stunden geht sie für den Rest der Saison zwei Stunden nach, und die Kette leuchtet von 18 bis 1 Uhr statt von 16 bis 23 Uhr. Wer nach einem Gewitter oder einem Sicherungsfall einmal auf den Ring schaut, spart sich die Verwunderung.
Der 25. Oktober
Die Zeitumstellung fällt nach der EU-Richtlinie 2000/84/EG auf den letzten Sonntag im Oktober, 2026 also auf den 25. Oktober. Eine mechanische Uhr merkt davon nichts. Wer seine Kette schon im Oktober aufhängt, etwa für Halloween oder eine Terrassenbeleuchtung, muss den Ring an diesem Wochenende eine Stunde zurückdrehen, oder, weil Rückwärtsdrehen keine gute Idee ist, 23 Stunden vorwärts. Digitale Uhren wie die theben-eltimo 020 haben laut Hersteller eine "Automatische Sommer-/Winterzeitumschaltung" und erledigen das selbst.
Digitale und Astro-Zeitschaltuhr
Digitale Uhren haben kein Zahnrad, sondern Tasten, meistens mit denselben Kürzeln. Elektroland24 listet sie auf: "PRG" für die Programmierung, "Tag" für die Wochentage, "Std" und "Min" für die Uhrzeit. Zuerst stellt man die aktuelle Uhrzeit, dann mit PRG ein Programm mit Einschaltzeit und Ausschaltzeit, und mit der Tag-Taste die Tage, an denen es gelten soll. Der Vorteil gegenüber der mechanischen Uhr ist der Wochenplan: Am Freitag und Samstag darf die Kette bis Mitternacht brennen, unter der Woche reicht 22 Uhr.
Die Astro-Variante, bei Theben etwa die eltimo 020 Astro, geht noch einen Schritt weiter. Sie berechnet aus Datum und Standort den Sonnenuntergang und schaltet danach. Die 26 Minuten Unterschied zwischen Berlin und München, der frühe Sonnenuntergang Mitte Dezember und die Zeitumstellung sind dann nicht mehr Ihr Problem.
Meine Meinung, weil die Frage sonst in jedem Baumarkt kommt: Für eine Kette am Fenster oder im Wohnzimmer reicht die mechanische Uhr völlig. Für die Außenbeleuchtung, die von Oktober bis Januar hängt, lohnt sich die Astro-Uhr, weil sie über drei Monate den Abstand zwischen früher Dämmerung und später Ausschaltzeit richtig hält, ohne dass jemand nachstellt.
Warum glimmt die Lichterkette, obwohl die Zeitschaltuhr aus ist?
Die zweite große Frage rund um Zeitschaltuhren hat eine erstaunlich banale Antwort. Der Zubehörhersteller brennenstuhl schreibt in seinem Service-Bereich im Januar 2026, seine Zeitschaltuhren arbeiten mit einem "einpoligen Schaltrelais". Die Uhr trennt also nur eine der beiden Adern. In deutschen Wandsteckdosen ist nicht festgelegt, ob die Phase links oder rechts liegt, der Schukostecker passt in beide Richtungen. Steckt die Uhr so, dass sie den Neutralleiter trennt statt der Phase, liegt an der Kette weiter Spannung an, und über winzige Kriechströme reicht das, um LEDs schwach glimmen zu lassen. Laut brennenstuhl tritt das bei Zeitschaltuhren genauso auf wie bei Funksteckdosen, WLAN-Steckdosen und Steckdosenleisten mit Fußschalter.
Die Lösung kostet nichts: Zeitschaltuhr ausstecken, um 180 Grad drehen, wieder einstecken. Das behebt es laut Hersteller in den meisten Fällen. Draußen geht das manchmal nicht, weil der Klappdeckel einer IP44-Außensteckdose nur eine Richtung zulässt. Dann bleibt, die Adern in der Steckdose von einer Elektrofachkraft tauschen zu lassen.
Dass es nicht immer so einfach ist, zeigt ein Thread im Elektrikforum vom 23. November 2025. Der Nutzer hatte eine bunte LED-Kette an einer Zeitschaltuhr, die grünen LEDs glommen im ausgeschalteten Zustand weiter. Er drehte die Uhr um, das Glimmen wurde schwächer, blieb aber. Die Vorschläge der anderen reichten von einer alten mechanischen Uhr über einen Entstörkondensator als Grundlast bis zu dem trockenen Hinweis, die Deko komme in einem Monat ohnehin wieder weg. Eine bestätigte Lösung gab es nicht. Wer eine bunte Kette hat, wird mit einem schwachen Schimmer um drei Uhr nachts also manchmal leben müssen. Mehr zu den Ursachen steht im Beitrag LED glimmt nach dem Ausschalten.
Was die Uhr selbst verbraucht
Hier wird es unerwartet. Wien Energie gibt den Eigenverbrauch einer analogen Zeitschaltuhr mit etwa 1 bis 2 Watt an, den einer digitalen mit etwa 2 Watt, und das rund um die Uhr, denn der Motor oder die Elektronik läuft auch, wenn die Kette aus ist. Die Lidl-Kette aus dem Beispiel oben zieht laut Anleitung mit Netzteil "ca. 7 W".
Rechnen wir eine Saison von 40 Abenden mit dem Strompreis von 37,0 Cent pro Kilowattstunde aus der BDEW-Strompreisanalyse:
| Betrieb | pro Tag | 40 Tage | Kosten |
|---|---|---|---|
| Kette durchgehend an | 168 Wh | 6,7 kWh | rund 2,49 € |
| Kette 6 Stunden, mechanische Uhr (1 bis 2 W) | 66 bis 90 Wh | 2,6 bis 3,6 kWh | rund 0,98 bis 1,33 € |
| Kette 6 Stunden, eingebauter Timer | 42 Wh plus Standby | etwa 1,7 kWh plus Standby | ab rund 0,62 € |
Draußen: welche Uhr in welche Steckdose
Für den Außenbereich gilt dasselbe wie für die Kette: Die Zeitschaltuhr braucht eine Schutzart, die Spritzwasser verträgt. Die Lidl-Kette und ihr Netzteil tragen IP44, eine Innenuhr ohne IP-Angabe gehört draußen nicht in eine Außensteckdose, auch nicht unter das Vordach. Was die beiden Ziffern bedeuten, steht in unserem Beitrag über IP-Schutzarten. Wer die Uhr drinnen in eine Steckdose steckt und nur das Kabel nach draußen führt, umgeht das Problem, muss aber auf ein ausreichend langes, für außen zugelassenes Verlängerungskabel achten.
Die Reihenfolge, wenn die Kette zur falschen Zeit leuchtet
- Prüfen, ob eingebauter Timer und Zeitschaltuhr gleichzeitig aktiv sind. Wenn ja, den Timer der Kette ausschalten und auf Dauerlicht stellen.
- Beim eingebauten Timer: Er beginnt, wenn Sie drücken. Also zur gewünschten Einschaltzeit, zum Beispiel 16:30 Uhr, noch einmal aktivieren.
- Bei der mechanischen Uhr: Steht der Schalter auf Zeitbetrieb? Stimmt die Uhrzeit am Pfeil noch, oder gab es einen Stromausfall?
- Nach dem 25. Oktober: Ist die Uhr auf Winterzeit gestellt?
- Glimmt die Kette nachts, die Zeitschaltuhr um 180 Grad gedreht einstecken.
Kurz gesagt
Der eingebaute Timer einer Lichterkette zählt sechs Stunden ab dem Moment, in dem Sie die Taste drücken, und vergisst alles, sobald der Strom weg ist. Deshalb verträgt er sich nicht mit einer Zeitschaltuhr, und man sollte sich für eins von beiden entscheiden. Die mechanische Zeitschaltuhr läuft im Takt des Stromnetzes, bleibt bei einem Stromausfall stehen und kennt keine Zeitumstellung. Glimmt die Kette im ausgeschalteten Zustand, hilft meist, die Uhr andersherum einzustecken. Für Außenbeleuchtung, die monatelang hängt, ist eine Astro-Zeitschaltuhr die bequemste Lösung. Bei einer LED-Kette verbraucht die Uhr übrigens fast so viel Strom wie die Lichter. Man kauft sie für die Bequemlichkeit.
Quellen: ENTSO-E: "Continuing frequency deviation in the Continental European Power System originating in Serbia/Kosovo" (Pressemitteilung, 06.03.2018; 113 GWh, knapp sechs Minuten Verzögerung bei Backofen-, Radio- und Heizungsuhren) · Wikipedia: "Synchronuhr" (Netzfrequenz als Zeitbasis, Ausgleich bis Anfang April 2018) · Lidl: Kurzanleitung LED-Lichterkette 400 LED, IAN 485716_2501 (Timer- und Mode-Taste, 6 Stunden an und 18 Stunden aus, acht Beleuchtungsmodi, ca. 7 W, IP44) · Otto: Bedienungsanleitung eines LED-Kranzes (PDF, Timer aktiviert sich beim Einschalten) · mikrocontroller.net: "Lichterkette auf Timer umbauen" (Dezember 2022) · Facebook-Gruppe, Beitrag "How to keep reindeer lights on with a timer?" (29.11.2025, Rücksetzen des Timers bei Stromunterbrechung) · timeanddate.de: Sonnenauf- und -untergang Berlin und München, Dezember 2026 · Theben: "Energiesparen" (theben-timer 26 mit 96 Schaltsegmenten, 15 Minuten, netzsynchron ohne Gangreserve; theben-eltimo 020 und 020 Astro mit automatischer Sommer-/Winterzeitumschaltung) · elektroland24: "Zeitschaltuhren richtig einstellen" (Zähnchen am Ring, Tasten PRG/Tag/Std/Min) · Richtlinie 2000/84/EG zur Regelung der Sommerzeit (Ende am letzten Sonntag im Oktober) · brennenstuhl Service: "Warum leuchtet meine Lichterkette weiter, obwohl die brennenstuhl Zeitschaltuhr abschalten sollte?" (20.01.2026) und "Warum leuchtet die LED Leuchte nach dem Ausschalten weiter?" (einpoliges Relais, geschalteter Neutralleiter, Stecker drehen) · elektrikforum.de: "Problem mit LED-Lichterkette und Zeitschaltuhr" (23.11.2025) · Wien Energie: "Hier setzt du Zeitschaltuhren am sinnvollsten ein" (Stand 07.03.2025, Eigenverbrauch 1 bis 2 W analog, etwa 2 W digital) · BDEW-Strompreisanalyse (37,0 Cent pro kWh für Haushalte)


