Im Dezember 2021 brannte im Wohnzimmer eines älteren Herrn ein künstlicher Weihnachtsbaum. Kein Teelicht, keine Wunderkerze, kein Adventskranz in der Nähe. Der Gutachter des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer (IFS) in Kiel fand einen technischen Defekt an einer LED-Lichterkette. Das IFS schrieb den Fall in seinem Report 4/2021 nur als Nebenfall auf, gleich nach einem anderen Brand, der von einem Teelicht im Moos einer Krippe ausging. Der Satz danach gefällt mir besser als der Fall selbst: "Entgegen mancher Behauptung, können auch LED-Lichterketten Brände verursachen."

LED-Ketten brennen sehr selten. Aber das Märchen, mit LED könne nichts mehr passieren, stimmt eben auch nicht. Was genau passiert, und wo, lässt sich aus den Berichten der Versicherer ziemlich gut herauslesen.

Kurz gesagt

Eine LED-Kette zieht nur ein paar Watt und wird kaum warm. Gefährlich werden deshalb nicht die Leuchtdioden, sondern das, was drumherum hängt: die Zuleitung mit beschädigter Isolation, das Steckernetzteil, die Steckdosenleiste dahinter und bei batteriebetriebenen Ketten das Batteriefach. Laut IFS sind Lichterketten insgesamt "relativ sicher" und am Baum "weit weniger brenzlig als echte Kerzen". Über Nacht oder bei Abwesenheit sollten Sie sie trotzdem abschalten, und zwar aus einem unromantischen Grund: Wenn doch etwas passiert, passiert es dann, wenn keiner hinsieht.

Was die Zahlen hergeben und was nicht

Eine saubere Statistik "Brände durch LED-Lichterketten pro Jahr" habe ich nicht gefunden, und ich halte es für unwahrscheinlich, dass es sie gibt. Die Versicherer führen Lichterketten nicht als eigene Kategorie. Belegt ist etwas anderes: Der Gesamtverband der Versicherer (GDV) beobachtet, dass in der Weihnachtszeit die Zahl der Wohnungsbrände deutlich steigt, laut IFS-Report 4/2025 sind "bis zu 50 Prozent" Plus nicht ungewöhnlich. Das IFS führt das "zum großen Teil" auf brennende Kerzen und Teelichter zurück. Zu elektrischen Defekten an Lichterketten heißt es im selben Text, sie führten "immer wieder zu Bränden", aber ein deutlich erhöhtes Risiko gehe von offenen Flammen an trockenen Tannen aus.

Wer also nach der gefährlichsten Weihnachtsdekoration fragt, bekommt als Antwort die Kerze am Nadelbaum. Die Lichterkette steht dahinter. Trotzdem hängt an der Kette einiges, dessen Ausfall niemand einkalkuliert, weil es jahrelang unauffällig im Karton liegt.

Die Zuleitung: Was im Dachbodenkarton passiert

Das IFS nennt als Ursachen bei LED-Ketten konkret "beschädigte Isolation der Zuleitung" und "einen Defekt am Netzteil". Bei älteren Ketten mit Glühbirnchen kann dagegen ein Defekt im gesamten Leitungsverlauf zum Brandausbruch führen. Die Empfehlung des Instituts klingt banal und wird trotzdem fast nie befolgt: Den Zustand der Ketten ansehen, wenn man sie im Dezember vom Dachboden holt. Mit beschädigter Leitungsisolation dürfen sie nicht angeschlossen werden.

Praktisch heißt das: Die Kette einmal komplett durch die Finger ziehen. Auf Knicke, aufgescheuerte Stellen, Quetschungen an Türen oder Fensterrahmen und auf freiliegende Kupferadern achten. Besonders genau lohnt der Blick an Stellen, an denen die Kette im Vorjahr mit Klebeband, Nägeln oder Klammern befestigt wurde. Hinweise zum Befestigen ohne Beschädigung stehen im Beitrag Lichterkette am Balkon befestigen in der Mietwohnung. Und wenn nur eine einzelne LED ausfällt, ist das kein Sicherheitsproblem, sondern meist eine Reparaturfrage, die der Beitrag Lichterkette reparieren: Eine LED kaputt, was jetzt? behandelt. Etwas anderes ist es, wenn die Kette flackert, nur noch teilweise leuchtet und dazu die Zuleitung warm wird. Dann gehört sie in den Müll, nicht in die Werkstatt.

Das Netzteil: Der unscheinbare Teil, der Strom wandelt

Eine 230-Volt-Lichterkette hängt meist an einem kleinen Steckernetzteil oder Controller. Dort steckt Elektronik, die dauernd arbeitet. Wie schnell das schiefgehen kann, zeigt ein IFS-Fall vom März 2023, der gar keine Lichterkette betraf, aber denselben Bauteiltyp. Im Kinderzimmer einer Familie brannte ein Babybett. Niemand war zu Hause, das Feuer erlosch mangels Sauerstoff von selbst. Der Gutachter fand die Ursache im Steckernetzteil des Babyphons: Ein Elektrolytkondensator war aufgerissen und hatte brennende Teile auf Sessel und Bett geschleudert. Das Gerät war sieben Monate alt und von einer Marke. Das IFS schreibt dazu, an jedem elektrotechnischen Gerät könne ein Defekt auftreten, so ein Risiko lasse sich nie ausschließen, und empfiehlt, nicht benutzte Geräte vom Stromnetz zu trennen.

Nun ist ein Babyphon-Netzteil keine Lichterketten-Steuerung, und ich will daraus keine Panik ableiten. Der Punkt ist ein anderer: Bei einer Lichterkette ist das Netzteil das einzige Teil, in dem Elektronik unter Netzspannung dauerhaft läuft. Die LEDs selbst sind Niedervolt. Wer die Kette also wirklich sicher machen will, schaut nicht auf die Dioden, sondern auf den Stecker und das Kästchen daneben.

Woran Sie ein Netzteil im Zweifel erkennen, das nicht in Ordnung ist:

  • Es riecht verschmort oder nach heißem Kunststoff.
  • Das Gehäuse ist deutlich wärmer als handwarm, verfärbt oder verformt.
  • Es brummt, knistert oder pfeift hörbar.
  • Das Gehäuse hat Risse oder wackelt in der Steckdose.
In jedem dieser Fälle abstecken und nicht mehr verwenden. Ein Ersatz-Netzteil mit abweichenden Werten ist keine Lösung, die Kette gehört dann ersetzt.

Batteriebetriebene Ketten: Das Fach, das schmilzt

Wer jetzt denkt, Batteriebetrieb löse das Problem, sollte die Rückrufe der letzten Jahre ansehen. Das Portal produktwarnung.eu, das Herstellerrückrufe sammelt, listet unter dem Stichwort Lichterkette unter anderem diese Fälle:

  • Søstrene Grene rief im März 2026 batteriebetriebene LED-Lichterketten einer Charge zurück (Chargennummer 264575, verkauft zwischen dem 31. Oktober 2025 und dem 27. Februar 2026). Bei Gebrauch war eine Wärmeentwicklung im Batteriekasten festgestellt worden, die den Kasten zum Schmelzen bringen kann.
  • Die Netto ApS & Co. KG rief am 30. November 2020 batteriebetriebene Ketten mit je zehn LEDs zurück, weil am Batteriefach unerwartet hohe Hitze auftreten kann.
  • Rusta rief im September 2024 den Lichtervorhang "Decoration LED Light System" (1,2 Meter) zurück, weil er zu heiß werden und Brandgefahr bestehen kann.
In allen drei Meldungen kommt die Hitze aus dem Batteriefach beziehungsweise von der Stromversorgung, nicht von den LEDs. Wer mit Batterien arbeitet, findet im Beitrag LED-Kerzen: Warum die Batterie so schnell leer ist die Grundlagen zu Laufzeit und Batterieverbrauch. Eine Kette, die sich am Batteriefach warm anfühlt, nehmen Sie aus dem Betrieb, auch wenn kein Rückruf dazu läuft.

Der vierte Fall aus der Liste gehört eher in die Außenkategorie: Im April 2026 rief Temu eine Outdoor-Kette der Marke XBATE zurück, weil sie nicht ausreichend gegen eindringendes Wasser geschützt war, was Kurzschlüsse und Brandgefahr bedeute. Wo bei Außenketten das Wasser trotz Schutzart hineinkommt, steht in Lichterkette außen: Was IP44 wirklich aushält.

Zum Prüfen: Rückrufe zu Lichterketten finden Sie in der Datenbank "Gefährliche Produkte in Deutschland" der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und im europäischen Safety-Gate-System. Wer die Verpackung noch hat, sucht dort nach Artikelnummer oder Chargennummer.

Mehrfachstecker und Steckdosenleiste: Wo die Wärme wirklich entsteht

Hier wird es unspektakulär. Das IFS schreibt in einem Schadenbericht von 2021: "Steckdosenleisten gehören zu den typischen elektrotechnischen Brandverursachern", in der Brandursachenstatistik stünden sie "ganz oben auf der Liste der üblichen Verdächtigen, direkt hinter der weißen Ware". Der Grund seien die schiere Anzahl und die Betriebsbedingungen: mehrere starke Verbraucher an einer Leiste oder eine Leiste, die "verstaubt und unbeachtet hinter einem Schrank" liegt.

Wie das aussehen kann, zeigt der Fall einer Garage: Ein Mann sah Rauch, der Löschversuch kam zu spät. Der Gutachter fand an einer Stromschiene der Leiste Metall, das zu etwa einem Drittel scharf abgeschmolzen war. Brandhitze erklärt das nicht, es ist laut IFS der Beleg für einen Kurzschluss mit Lichtbogen, bei dem mehrere tausend Grad entstehen. Ein zweiter Fall: In einer WG-Küche hingen Geschirrspüler, Wasserkocher, Toaster und drei Kühlschränke an einer Sechsfachleiste. Der Stromkreis ist üblicherweise auf 3680 Watt ausgelegt. Wenn zwei große Heizgeräte gleichzeitig laufen, ist diese Grenze schnell erreicht.

Jetzt rechnen Sie das auf Lichterketten um. Das Verbraucherzentralen-Beispiel in unserem Beitrag Weihnachtsbeleuchtung und Strom nennt drei bis zehn Watt für eine LED-Kette. Selbst zehn Ketten à zehn Watt sind 100 Watt, also nicht einmal drei Prozent der 3680 Watt. Das ist meine eigene Rechnung, keine Aussage des IFS. Sie heißt: An einer Steckdosenleiste droht durch Überlast mit LED-Ketten kaum Gefahr. Mit alten Glühlampenketten (30 bis 50 Watt je Strang) und einem Heizlüfter, einer Heizdecke oder dem Wasserkocher an derselben Leiste sieht das ganz anders aus.

Was bleibt, ist der zweite Teil der IFS-Beobachtung: Die Leiste hinter dem Baum, unter dem Sofa oder hinter der Gardine, voll Staub und mit einem Stecker, der im Lauf der Jahre locker geworden ist. Die BAuA rät in ihrer Praxisbroschüre zu Mehrfachsteckdosen, mehrere Steckdosenleisten nicht hintereinanderzustecken. Wer den Baum mit einer Verlängerung an die nächste Wandsteckdose bringen muss, nimmt dafür besser ein einzelnes Kabel in passender Länge, nicht eine Kette aus drei Leisten.

Die Verlängerung: Aufrollen ist das Problem, nicht der Strom

Ein häufiger Fall im Advent: Die Kette im Garten oder auf dem Balkon ist zu kurz, und die Kabeltrommel aus dem Keller muss ran. Ein IFS-Bericht vom Oktober 2024 beschreibt, was dabei passieren kann. In einem Reihenhaus liefen Waschmaschine und Trockner über eine Kabeltrommel, die nicht vollständig abgerollt war. Zusammen brauchten die Geräte bis zu 3200 Watt. Das wäre für die Trommel im abgerollten Zustand zulässig gewesen. Aufgerollt kann die Wärme nicht entweichen, es entsteht ein Wärmestau. Der vorgeschriebene Überhitzungsschutz (DIN EN 61242) war vorhanden, hatte aber offenbar versagt. Das IFS rät daher, die Trommel immer vollständig abzurollen, auch wenn die Norm den sicheren Betrieb bei Fehlbenutzung vorschreibt.

Auf Lichterketten übertragen: Bei einer LED-Kette mit wenigen Watt entsteht auf der Trommel praktisch keine Wärme, das Aufrollen ist unkritisch. Das ist wieder meine Einschätzung auf Basis der Wattzahlen, nicht ein Zitat. Relevant wird es, sobald an der Verlängerung mehr hängt: ein Heizstrahler auf der Terrasse, ein Glühlampenstrang, mehrere Glühlampenstränge zusammen. Dann gilt für alle Trommeln: komplett abrollen, Lastangabe auf dem Typenschild beachten.

Bei Verlängerungen im Außenbereich kommt etwas Zweites dazu. Jede Steckverbindung ist eine Stelle, an der Wasser eindringen kann. Stecker und Kupplung gehören an eine trockene, geschützte Stelle, nicht ins Gras oder in die Pfütze unter der Regenrinne. Die Schutzart-Angaben dazu stehen im IP44-Beitrag, und wer Ketten verlängern oder koppeln will, findet in Lichterkette kürzen, verlängern, verbinden die Details zum Koppeln mehrerer Stränge.

Über Nacht und bei Abwesenheit: Was dafür spricht, sie auszuschalten

Die Versicherung WGV schreibt in ihrem Ratgeber zur Brandursache Lichterkette, man solle das Lichtspektakel "nie ohne Aufsicht lassen" und es "immer ausschalten, sobald das Haus verlassen wird". Dazu: einen betriebsbereiten Haushaltsfeuerlöscher griffbereit halten und funktionierende Rauchmelder haben. Als Warnung vor billiger Massenware nennt die WGV typische Mängel wie lockere Kabel, ungenügende Isolierung oder instabile Gehäuse, und als Qualitätszeichen VDE oder GS. Auch das ist eine Empfehlung eines Versicherers, keine gesetzliche Pflicht.

Ich halte den Rat für gut begründet, auch wenn die Wahrscheinlichkeit gering ist. Ein Brand durch ein defektes Netzteil ist selten. Aber er entsteht ausgerechnet in den Stunden, in denen niemand reagiert: nachts, im Urlaub, beim Einkaufen. Der Fall mit dem Babybett zeigt es: Niemand war zu Hause, das Feuer erlosch mangels Sauerstoff von selbst, und die Wohnung war trotzdem stark verrußt. Ob Ihre Hausratversicherung bei Brand durch eine unbeaufsichtigte Lichterkette reguliert, hängt vom Vertrag ab. Das lässt sich nicht pauschal sagen.

Die bequeme Lösung heißt Zeitschaltuhr. Wie Sie die Betriebszeit auf den Abend begrenzen, erklärt der Beitrag Lichterkette mit Timer oder Zeitschaltuhr einstellen. Damit läuft die Kette nicht in der Nacht, und die Stromrechnung sinkt auch noch.

Die Prüfliste in einer Minute

  1. Zuleitung der Kette entlang durchfühlen: Knicke, Scheuerstellen, blanke Adern. Dann nicht anschließen.
  2. Netzteil und Stecker anfassen: Muss kalt bis handwarm sein, ohne Geruch, ohne Risse, fest in der Steckdose.
  3. Batteriefach nach einer Stunde Betrieb anfassen. Heiß oder verformt: Batterien raus, Kette entsorgen.
  4. Prüfzeichen suchen (GS, VDE) und Kennzeichnung für Innen oder Außen beachten. Bei Rückrufen per Artikelnummer in der BAuA-Datenbank nachsehen.
  5. Steckdosenleiste staubfrei, nicht hinter dem Sofa, nicht mehrere hintereinander.
  6. Kabeltrommel komplett abrollen.
  7. Nachts und bei Abwesenheit ausschalten oder per Zeitschaltuhr abschalten.
  8. Rauchmelder im Raum testen. Das IFS schließt den Bericht zum Babybett mit dem Satz: "Rauchmelder retten Leben!"

Fazit

Die LED selbst ist selten das Problem. Sie bleibt kühl und braucht kaum Strom. Gefährlich sind die Teile, die keiner beachtet: Isolation, Netzteil, Batteriefach, Steckdosenleiste. Dass LED-Ketten nicht brennen können, widerlegt der IFS-Fall mit dem künstlichen Weihnachtsbaum. Dass sie gefährlicher wären als der Rest des Haushalts, ist nicht belegt. Eine Minute Sichtprüfung im November und ein Schalter für die Nacht reichen für die allermeisten Wohnzimmer.

Quellen: Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e.V. (IFS), IFS-Report 4/2021 (Dezember 2021), "Kleine Lichter und hohe Flammen" (ifs-ev.org), zum Brand am künstlichen Weihnachtsbaum durch LED-Lichterkette, zu beschädigter Zuleitung und Netzteildefekt und zur Einschätzung "relativ sicher" · IFS-Report 4/2025, "Was vom Baume übrig blieb" (ifs-ev.org), zum GDV-Anstieg der Wohnungsbrände um bis zu 50 Prozent und zu Kerzen als Hauptursache · IFS, "Kondensator explodiert neben dem Babybett", 15.03.2023 (ifs-ev.org) · IFS, "Steckdosenleisten gehören zu den typischen Brandverursachern", 12.04.2021 (ifs-ev.org) · IFS, "WG-Küche brennt wegen überlasteter Steckdosenleiste", 15.07.2019 (ifs-ev.org), zur Grenze von 3680 W und dem Anteil von Elektrizität als Brandursache · IFS, "Was vom Kabel übrig blieb", 28.10.2024 (ifs-ev.org), zu aufgerollter Kabeltrommel und DIN EN 61242 · WGV, "Feuer durch Weihnachtsbeleuchtung – Brandursache Lichterkette" (wgv.de), zu Aufsicht, Prüfzeichen und Löschmitteln · Produktwarnung.eu, Rückrufmeldungen Søstrene Grene (13.03.2026), Temu/XBATE (15.04.2026), Rusta (30.09.2024) und Netto ApS & Co. KG (31.12.2020) · BAuA, "Mehrfachsteckdosen und Steckdosenleisten" (Praxisbroschüre A80, baua.de), zum Hintereinanderstecken von Leisten · Verbraucherzentrale zu drei bis zehn Watt je LED-Kette (siehe Beitrag Weihnachtsbeleuchtung und Strom). Die Rechnung zur Auslastung einer Steckdosenleiste und die Einschätzung zu aufgerollten Trommeln mit LED-Ketten sind eigene Überlegungen der Redaktion.